Wasserhärte
Die Wasserhärte beschreibt den Gehalt an Calcium- und Magnesiumverbindungen („Kalk“) im Wasser. In Deutschland wird sie oft in °dH (Grad deutscher Härte) angegeben.
Stufen
- Weich: bis ca. 8,4 °dH
- Mittel: ca. 8,4–14 °dH
- Hart: über ca. 14 °dH
Hartes Wasser führt zu Kalkablagerungen in Leitungen, Boilern und Haushaltsgeräten.
Filter
- Enthärtungsanlagen (Ionentauscher) reduzieren die Härte.
- Sediment- und Aktivkohlefilter entfernen keine Härtebildner; sie schützen aber vor Partikeln und können Geräte entlasten.
Die Wasserhärte steht beim Versorger oder lässt sich mit Teststreifen messen.